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INTRANSAL

Hier ein kurzer Rückblick auf unser am 31.12.2007 beendetetes Projekt. Ansätze, Methoden und Ergebnisse nutzen wir sinngemäß weiter.

Projektname

IN - steht für "Inklusion". Dieser Begriff ist eine Weiterentwicklung von "Integration".
Inklusion versucht nicht, behinderte Menschen in die Gemeinschaft von nichtbehinderten Menschen zu integrieren, sondern bezieht jeden einzelnen Menschen von vornherein mit ein. Anders gesagt: In Schulen, in Betrieben, überall soll es "normal sein verschieden zu sein".
Schulen sollen sich auf die individuellen Bedürfnisse jedes/jeder SchülerIn einstellen und jede/n individuell fördern.
Wenn sich zum Beispiel herausgestellt hat, dass die Methodik der Persönlichen Zukunftsplanung PZP sehr gut von behinderten SchülerInnen genutzt werden kann - warum dann nicht auch von nichtbehinderten, die ebenfalls Schwierigkeiten haben, ihre Zukunft aktiv zu gestalten?

TRAN - steht für "Transition", und das heißt Überleitung oder Überführung.
Unsere niederländischen Projektpartner in der 1. Equal-Förderphase haben einen Rahmenplan zum Lernen und Erproben sozialer Fähigkeiten während der vergangenen zwei Schuljahre entwickelt und nannten dies "Individuelle Transitionsplanung", kurz: ITP.
Da wir diesen Ansatz gut fanden und selbst an Curricula zum Selbstbestimmt-Leben-Lernen arbeiten, haben wir diesen Begriff übernommen und auf unsere Vorhaben angepasst.
Uns geht es um die Weiterentwicklung einer Inklusiven Transitionsplanung.

SAL - steht für "Schule - Arbeit - Leben".
Denn so wichtig Arbeit für behinderte Menschen ist - sie ist nicht das ganze Leben.


Projektbeschreibung

Über den folgenden Link bieten wir Ihnen als PDF-Dokument die 2-seitige Projektbeschreibung INTRANSAL - Inklusive Transition Schule-Arbeit-Leben.